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Im Fokus der Studiendatenbank stehen Veröffentlichungen, die sich mit dem notwendigen Umbau und der Steuerung des Energiesystems für eine erfolgreiche Energiewende insgesamt beschäftigen. Mehr zu den Kriterien, nach denen das Forschungsradar Studien aufnimmt …

 

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Smart Buildings im Internet der Dinge

Herausgeber/Institute:

Technologiestiftung Berlin

Datum:

Februar 2019

Autoren:

Anne-Caroline Erbstößer

Art der Veröffentlichung:

Studie

Auftraggeber/Förderer:

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe Berlin, Investitionsbank Berlin

Themenbereiche:

Digitalisierung

Schlagwörter:

Energieeffizienz, Flexibilisierung, Heizkosten, Lastmanagement

Seitenzahl:

40

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Zielsetzung und Fragestellung

Die Studie zeigt die Potenziale smarter Gebäudetechnik auf. Zudem werden aktuelle Beispiele aus Berlin präsentiert. 

Zentrale Ergebnisse

Eine digitale Steuerung der Heizungsanlage könne bis zu einem Viertel der Heizkosten einsparen. Smarte Gebäude könnten den Energieverbrauch sehr differenziert steuern. Außerdem könnten Echtzeitdaten zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien einbezogen werden. Digitalisierung der Wärme- und Stromkreisläufe sei auch in Bestandsgebäuden möglich. 

Zentrale Annahmen und Thesen

Ein Smart Building vernetzt im Gegensatz zum Smart Home in erster Linie die zentralen haustechnischen Anlagen. Smarte Gebäudetechnik ermögliche einen effizienten Ressourcengebrauch und erhöhe den Wohnkomfort. Die Politik müsse noch die passenden Rahmenbedingungen schaffen, wie eine leistungsfähige Infrastruktur fördern, Rechtssicherheit garantieren und technische Standards setzen. 

Methodik

Die Studie geht zunächst der Frage nach, was ein Smart Building ausmacht, z.B. welche technischen Bausteine notwendig sind. Danach wird die Rolle der Gebäudedaten betrachtet. Als nächstes werden die Chancen und Herausforderungen skizziert und schließlich Praxisbeispiele vorgestellt. Zum Abschluss werden Handlungsempfehlungen abgeleitet. 

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