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Einsatz und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Batteriespeichern in Kombination mit Stromsparen

Herausgeber/Institute:

Öko-Institut

Datum:

März 2018

Autoren:

keine Angabe

Art der Veröffentlichung:

Endbericht

Auftraggeber/Förderer:

BMBF

Themenbereiche:

Energiesysteme
Ökonomie

Schlagwörter:

Energieeffizienz, Kosten-Nutzen-Analyse, Speicher, Strommarkt

Seitenzahl:

170

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Zielsetzung und Fragestellung

Das Forschungsvorhaben zielt darauf, Haushalten zu vermitteln, dass zusätzlich zu einer Investition in Erneuerbare Energien (Photovoltaik) bzw. einen (Batterie-)Speicher gleichzeitig Investitionen in Stromsparmaßnahmen sinnvoll sind. Im Fokus stehen solche Haushalte, die vor der Investitionsentscheidung für eine Photovoltaikanlage zur Eigenerzeugung von Solarstrom und/oder in einen Photovoltaik-Batteriespeicher stehen. 

Zentrale Ergebnisse

Hauptergebnis des Forschungsvorhabens ist ein „Stromspar-Speicherrechner“. Dabei handelt es sich um ein Beratungstool für private Haushalte, mit dem sich die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in PV-Anlagen und/oder PV-Batteriespeicher in Kombination mit den finanziellen Potenzialen von Investitionen in Stromsparmaßnahmen ermitteln lässt.
Daraus ergibt sich, dass bei Neuinstallation einer Photovoltaik-Anlage in eine möglichst große Anlage (bis 10 kWp) investiert werden sollte. Kombiniert mit Investitionen in möglichst hohe Stromeinsparungen sei diese Lösung am wirtschaftlichsten und leiste ...

Hauptergebnis des Forschungsvorhabens ist ein „Stromspar-Speicherrechner“. Dabei handelt es sich um ein Beratungstool für private Haushalte, mit dem sich die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in PV-Anlagen und/oder PV-Batteriespeicher in Kombination mit den finanziellen Potenzialen von Investitionen in Stromsparmaßnahmen ermitteln lässt.
Daraus ergibt sich, dass bei Neuinstallation einer Photovoltaik-Anlage in eine möglichst große Anlage (bis 10 kWp) investiert werden sollte. Kombiniert mit Investitionen in möglichst hohe Stromeinsparungen sei diese Lösung am wirtschaftlichsten und leiste ...

Hauptergebnis des Forschungsvorhabens ist ein „Stromspar-Speicherrechner“. Dabei handelt es sich um ein Beratungstool für private Haushalte, mit dem sich die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in PV-Anlagen und/oder PV-Batteriespeicher in Kombination mit den finanziellen Potenzialen von Investitionen in Stromsparmaßnahmen ermitteln lässt.
Daraus ergibt sich, dass bei Neuinstallation einer Photovoltaik-Anlage in eine möglichst große Anlage (bis 10 kWp) investiert werden sollte. Kombiniert mit Investitionen in möglichst hohe Stromeinsparungen sei diese Lösung am wirtschaftlichsten und leiste den größten Beitrag zu den Zielen der Energiewende (Ausbau der erneuerbaren Energien und Reduzierung des Stromverbrauchs).
Bei PV-Bestandsanlagen, deren hohe Einspeisevergütung nach EEG demnächst ausläuft, seien Investitionen in möglichst hohe Stromsparmaßnahmen in Kombination mit einem möglichst kleinen Speicher am sinnvollsten. Eine ausschließliche Investition in einen Batteriespeicher lohne sich finanziell nur, wenn die Strompreise künftig weiter steigen bzw. die Speicherpreise noch stärker sinken. 

Zentrale Annahmen und Thesen

Die Betreiber von Solarstromspeichern haben im Mittel einen stark überdurchschnittlich hohen Stromverbrauch. Zudem sind sie überdurchschnittlich gebildet, wohlhabend und technologieinteressiert.
Ihre Beweggründe für die Investition in ein Speichersystem liegen darin, aktiv an der Energiewende teilzuhaben und sich gegen steigende Strompreise abzusichern. Mit der gleichzeitigen Investition in Stromsparmaßnahmen könnten sie einen weiteren Beitrag zur Energiewende liefern und ihren Eigenverbrauch bzw. ihre Energieautarkie weiter steigern und sich damit besser gegen steigende Strompreise absichern. ...

Die Betreiber von Solarstromspeichern haben im Mittel einen stark überdurchschnittlich hohen Stromverbrauch. Zudem sind sie überdurchschnittlich gebildet, wohlhabend und technologieinteressiert.
Ihre Beweggründe für die Investition in ein Speichersystem liegen darin, aktiv an der Energiewende teilzuhaben und sich gegen steigende Strompreise abzusichern. Mit der gleichzeitigen Investition in Stromsparmaßnahmen könnten sie einen weiteren Beitrag zur Energiewende liefern und ihren Eigenverbrauch bzw. ihre Energieautarkie weiter steigern und sich damit besser gegen steigende Strompreise absichern. ...

Die Betreiber von Solarstromspeichern haben im Mittel einen stark überdurchschnittlich hohen Stromverbrauch. Zudem sind sie überdurchschnittlich gebildet, wohlhabend und technologieinteressiert.
Ihre Beweggründe für die Investition in ein Speichersystem liegen darin, aktiv an der Energiewende teilzuhaben und sich gegen steigende Strompreise abzusichern. Mit der gleichzeitigen Investition in Stromsparmaßnahmen könnten sie einen weiteren Beitrag zur Energiewende liefern und ihren Eigenverbrauch bzw. ihre Energieautarkie weiter steigern und sich damit besser gegen steigende Strompreise absichern. Das wäre für sie wirtschaftlich von Vorteil. 

Methodik

Die Studie beinhaltet eine detaillierte Zielgruppenanalyse im Hinblick auf Privathaushalte, die in eine Photovoltaikanlage und einen Batteriespeicher investieren wollen. Der im Projekt entwickelte Stromspar-Speicherrechner betrachtet die Gesamtwirtschaftlichkeit von Investitionen über 20 Jahre. 

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