• Sie befinden sich hier:
  • Studiendatenbank

Im Fokus der Studiendatenbank stehen Veröffentlichungen, die sich mit dem notwendigen Umbau und der Steuerung des Energiesystems für eine erfolgreiche Energiewende insgesamt beschäftigen. Mehr zu den Kriterien, nach denen das Forschungsradar Studien aufnimmt …

 

Herausgeber/Institute
AbkürzungsverzeichnisAbkürzungsverzeichnis

Merkzettel

0 Studien

Vergleichsliste

0 Studien (max. 3)
Zurück zur Liste

Digital@EVU

Herausgeber/Institute:

BDEW, A.T. Kearney

Datum:

Juni 2018

Autoren:

Hanjo Arms, Volker Lang

Art der Veröffentlichung:

Umfrage

Auftraggeber/Förderer:

BDEW

Themenbereiche:

Digitalisierung

Schlagwörter:

Smart Grid, Akteure

Seitenzahl:

32

Kommentare (0)

Zielsetzung und Fragestellung

Die Veröffentlichung stellt die Ergebnisse des Digitalisierungschecks mithilfe des Online-Tools Digital@EVU dar, den 60 Energieversorgungsunternehmen im Jahr 2017 durchgeführt haben. 

Zentrale Ergebnisse

Der Fortschritt bei der Digitalisierung in Energieversorgungsunternehmen hänge nicht von der Unternehmensgröße ab. Handlungsbedarf bestehe vor allem in den Bereichen Kundenfokussierung und Datenanalyse.
Fast jedes Energieversorgungsunternehmen beschäftige sich mit dem Thema Digitalisierung, aber nur wenige verfügten bereits über eine konkrete Digitalisierungsstrategie. Der IT-Fokus in den Unternehmen liege derzeit auf Sicherheit, wenig auf Markt- oder Kundenforderungen.
Im Schnitt weise die Branche einen Digitalisierungsgrad von 44 Prozent auf. Die meistverbreiteten Produkte seien digitale ...

Der Fortschritt bei der Digitalisierung in Energieversorgungsunternehmen hänge nicht von der Unternehmensgröße ab. Handlungsbedarf bestehe vor allem in den Bereichen Kundenfokussierung und Datenanalyse.
Fast jedes Energieversorgungsunternehmen beschäftige sich mit dem Thema Digitalisierung, aber nur wenige verfügten bereits über eine konkrete Digitalisierungsstrategie. Der IT-Fokus in den Unternehmen liege derzeit auf Sicherheit, wenig auf Markt- oder Kundenforderungen.
Im Schnitt weise die Branche einen Digitalisierungsgrad von 44 Prozent auf. Die meistverbreiteten Produkte seien digitale ...

Der Fortschritt bei der Digitalisierung in Energieversorgungsunternehmen hänge nicht von der Unternehmensgröße ab. Handlungsbedarf bestehe vor allem in den Bereichen Kundenfokussierung und Datenanalyse.
Fast jedes Energieversorgungsunternehmen beschäftige sich mit dem Thema Digitalisierung, aber nur wenige verfügten bereits über eine konkrete Digitalisierungsstrategie. Der IT-Fokus in den Unternehmen liege derzeit auf Sicherheit, wenig auf Markt- oder Kundenforderungen.
Im Schnitt weise die Branche einen Digitalisierungsgrad von 44 Prozent auf. Die meistverbreiteten Produkte seien digitale Self-Service-Porte und E-Mobility Services. Das größte Wachstum werde für wettbewerblichen Messstellenbetrieb, virtuelle Kraftwerke, Apps für Energiedienstleistungen und Smart-Home-Produkte erwartet.

Zentrale Annahmen und Thesen

Die Autoren bezeichnen die Digitalisierung als zentrale Herausforderung für die Energiewirtschaft neben der Energiewende. Der Online-Digitalisierungscheck soll den Digitalisierungsgrad des teilnehmenden Unternehmens darstellen und ein ausführliches Feedback mit Verbesserungsvorschlägen liefern. 

Methodik

Neben der anonymisierten Darstellung der Ergebnisse des Digitalisierungschecks 2017 werden konkrete Fallbeispiele von Digitalisierungsmaßnahmen und Erfahrungen in Energieversorgungsunternehmen beschrieben.
Die Analyse basiert auf acht Bereichen der BDEW-Publikation „Die digitale Energiewirtschaft“, die drei Handlungsfelder und fünf Querschnittsthemen bzw. Instrumente umfassen. 

PermaLink