Förderinitiative Energiespeicher: Vernetzungstreffen der Leuchtturmprojekte "Wind-Wasserstoff-Kopplung" und "Batterien in Verteilnetzen"

Berlin, 26. Februar 2013. Bundesumweltministerium

Berlin, 26. Februar 2013. Durch den Umbau der Energieversorgung in Richtung erneuerbare Energien und hoher Energieeffizienz wird die Nachfrage nach Energiespeichern zunehmen. Mit der Förderinitiative „Energiespeicher“ unterstützen die Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie (BMWi), für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sowie für Bildung und Forschung (BMBF) technologische Entwicklungen in diesem Bereich. Wichtige Schwerpunkte dabei sind die „Wind-Wasserstoff-Kopplung“ und „Batterien in Verteilnetzen“, die als „Leuchttürme“ definiert wurden.

Um die Zusammenarbeit in den Leuchttürmen voranzubringen, fand am 21. und 22. Januar 2013 ein Treffen mit rund 200 Teilnehmern aus Wirtschaft und Wissenschaft statt, in dem über die Projekte diskutiert und Informationen ausgetauscht wurden, mit dem Ziel, die Innovationen in der Speicherforschung zu beschleunigen und eine schnellere Umsetzung der Ergebnisse in die Anwendung zu erreichen.

Unter anderem wurde bei dem Treffen das Projekt „green2store“ vorgestellt, welches untersucht, wie sich verteilte Speicher im Verbund optimal nutzen lassen, um eine bessere Integration erneuerbarer Energien zu erreichen. Das Forschungsprojekt läuft über vier Jahre und hat ein Gesamtvolumen von über neun Millionen Euro. Es ist Teil des Leuchtturms „Batterien in Verteilnetzen“ und wird vom BMU mit rund 4,6 Millionen Euro gefördert.


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Weitere Informationen:
zum Projekt „green2store“: www.bine.info


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