Metaanalyse zur Rolle erneuerbarer Gase in der Energiewende

35-seitiger Vergleich von Szenarien zu Potenzialen biogener und synthetischer erneuerbarer Gase

Die Transformation der Energieversorgung im Stromsektor hin zu Erneuerbaren Energien erfordert Technologien zum Ausgleich der fluktuierenden Einspeisung aus Wind- und Solarenergie. Zudem benötigen die Bereiche Wärme und Mobilität klimaschonende Alternativen zu Erdöl und Erdgas. Erneuerbare Gase (Biogas und Biomethan, Wasserstoff und synthetisches Methan) können dabei eine wichtige Rolle spielen. Damit die Pariser Klimaschutzziele erreicht werden können, muss der Gasverbrauch bis zum Jahr 2050 nach und nach von fossilen auf erneuerbare Gase umgestellt werden.

Der zukünftige Bedarf an erneuerbaren Gasen in den drei Sektoren Strom, Wärme und Verkehr hängt von der Ausgestaltung der Energiewende ab. Wie stark wird die Energieeffizienz gesteigert? Wird der Energiebedarf im Wärme- und im Verkehrssektor in Zukunft überwiegend durch erneuerbaren Strom abgedeckt oder kommen hier auch Methan und Wasserstoff breit zum Einsatz? Und wie ambitioniert sind die Klimaschutzziele?

Ziel der Metaanalyse ist es, die Bandbreite von Szenarien zur energiewirtschaftlichen Bedeutung erneuerbarer Gase im Energiesystem der Zukunft sowie zu deren ökonomischen Perspektiven abzubilden.

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