Metaanalyse zu Investitionskosten von Energiewende-Technologien

22-seitiger Vergleich von Szenarien zu den Investitionskosten in Energieerzeugungs- und Speicheranlagen

Spezifische Investitionskosten für Batterien

Spezifische Investitionskosten für Elektrolyseanlagen bzw. Wasserstoffspeicher

Spezifische Investitionskosten für Gasturbinen

Spezifische Investitionskosten für Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerke (Gud)

Spezifische Investitionskosten für Power-to-Gas (Methanisierung)

Spezifische Investitionskosten für Offshore-Windenergieanlagen

Spezifische Investitionskosten für Windenergieanlagen an Land

Spezifische Investitionskosten für Photovoltaikanlagen

Spezifische Investitionskosten für Solarthermieanlagen

Spezifische Investitionskosten für Anlagen zur Strom und Wärmeerzeugung aus Tiefengeothermie

Spezifische Investitionskosten für Wärmepumpen

Heute, im Jahr 2016, ist die Debatte um die Kosten der Energiewende nach wie vor aktuell. Sie hat sich jedoch verändert: Dass die Kilowattstunde Strom aus Windenergie und Photovoltaik künftig kostengünstiger ist als aus fossil-nuklearen Kraftwerken, kann fast schon als Allgemeinwissen betrachtet werden. In den Vordergrund der Kostendebatte rückt inzwischen vielmehr der Aufwand zur Anpassung des übrigen Energiesystems an die fluktuierende Verfügbarkeit des Wind- und Solarstroms sowie die Frage, wie auch die Versorgung mit Wärme und Kraftstoffen auf Erneuerbare Energie umgestellt werden kann.

Vor diesem Hintergrund hat die AEE das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) damit beauftragt, eine neue Metaanalyse zur Entwicklung der Investitionskosten wichtiger Energie¬wende-Technologien zu erarbeiten. Sie soll einerseits einen Teil der Ergebnisse aus dem Jahr 2012 aktualisieren und andererseits die Betrachtung auf weitere Energietechnologien ausweiten. Ziel ist es, teilweise sehr unterschiedliche Aussagen zu den Investitionskosten und Kostensenkungspotenzialen der verschiedenen Technologien transparent zu machen und wesentliche Tendenzen aufzuzeigen. Damit soll eine Grundlage für weitere Forschungsarbeiten und die Diskussion wichtiger Rahmenannahmen für die Modellierung von Energieszenarien geschaffen werden.

Die Publikation führt die  Metaanalye "Entwicklung der Investitionskosten neuer Kraftwerke" aus dem Jahr 2012 fort.

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Robert Wasser schrieb am 22.12.2016 22:09

Wie kann es sein, dass bei so einer Studie die wichtigste und preiswerteste erneuerbare Energie völlig ausgeblendet wird? Wo ist die Bioenergie, welche 2/3 der gesamten erneuerbaren Energien ausmacht?