Energiewende im Wärmesektor

Metaanalyse zur Entwicklung der Wärme- und Kälteerzeugung

Szenarien zum Anteil Erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung in Deutschland

Studienvergleich: Szenarien zur Entwicklung des Endenergiebedarfs für Wärme und Kälte in Deutschland

Studienvergleich: Szenarien zur Entwicklung des Endenergiebedarfs für Raumwärme und Warmwasser in Deutschland

Studienvergleich: Szenarien zur Nutzung von Wärme aus Geothermie und Umweltwärme in Deutschland

Szenarien zum Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung an der Nettostromerzeugung in Deutschland

Studienvergleich: Szenarien zum Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung an der Nettostromerzeugung in Deutschland

Studienvergleich: Szenarien zur Entwicklung der Wärmeversorgung aus Kraft-Wärme-Kopplung in Deutschland

Studienvergleich: Szenarien zur Bioenergienutzung für Wärmezwecke in Deutschland

Studienvergleich: Szenarien zur Nutzung der Solarthermie in Deutschland

Während der Ausbau der Erneuerbaren Energien im Stromsektor in den vergangenen Jahren deutliche Fortschritte gemacht hat, ist die Entwicklung im Wärmebereich wesentlich weniger erfolgreich. Biomasse, Solarthermie, Geothermie und Umweltwärme decken gerade einmal zehn Prozent des deutschen Wärmebedarfs, ein dynamisches Wachstum hat bisher nicht stattgefunden. Der Wärmebedarf ist zwischen 2008 und 2013 überhaupt nicht gesunken, sondern sogar leicht angestiegen. Ohne einen drastischen Wandel in der Wärmeversorgung wird es daher keine erfolgreiche Energiewende geben.

Die Metaanalyse vergleicht insgesamt 22 Studien auf ihre Aussagen zur Entwicklung des Wärmemarktes bis 2050. Der Studienvergleich zeigt, dass wirksamere Instrumente und Maßnahmen als bisher erforderlich sind, um die wachsende Lücke zwischen den energie- und klimapolitischen Zielen und der tatsächlichen Entwicklung zu schließen.

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