FLEXHKW - Flexibilisierung des Betriebes von Heizkraftwerken

Grafik: Erlöse eines Holzkraftwerks für die flexible Strombereitstellung im Day Ahead-Markt

 

Die Grafik bezieht sich auf Daten der folgenden Studie: Fraunhofer IWES (2016): Flexibilisierung des Betriebs von Heizkraftwerken.

Die Studie beschäftigt sich mit der technischen Eignung von Biomasse-Heizkraftwerken mit und ohne Wärmespeicher für den flexiblen Anlagenbetrieb. Dabei werden nur Biomasse-Verbrennungsanlagen betrachtet, Holzvergaseranlagen und Altholz-Heizkraftwerke gehen nicht in die Analyse ein.

Die Untersuchung erfolgt mithilfe theoretischer Überlegungen und Berechnungen sowie anhand der Erfahrungen mit dem Betrieb einer Testanlage. Zu diesem Zweck wurde das Biomasse-Heizkraftwerk der Bioenergie Wächtersbach mit einer installierten Leistung von rund einem Megawatt für den flexiblen Anlagenbetrieb ertüchtigt. 

Aus der Erörterung der technischen Gegebenheiten verschiedener Varianten von Biomasse-Stromerzeugungsanlagentypen leiten die Autoren Schlussfolgerungen zu den Möglichkeiten einer flexibilisierten Stromproduktion dieser Anlagen ab.
Die technischen, ökonomischen und politischen Handlungsempfehlungen zur Ausschöpfung des Flexibilisierungspotenzials werden auf Grundlage eines intensiven Austauschs mit Branchenvertretern ausgearbeitet. 

Die von der Agentur für Erneuerbare Energien aufbereiteten Grafiken zur Studie können Sie hier einsehen und als JPG-Datei downloaden. Druckfähige, hoch aufgelöste Formate auf Anfrage lieferbar. Anfragen an kontakt@unendlich-viel-energie.de