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Das Forschungsradar Energiewende

Jedes Jahr entsteht eine Vielzahl von Studien, die sich mit Fragen der Erneuerbaren Energien und der Energiewende beschäftigen. Dabei geht es um die Veränderungen im Energieversorgungssystem, um energiepolitische, wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte. Neben staatlichen Institutionen lassen Nichtregierungsorganisationen, Verbände und Unternehmen Gutachten erarbeiten. Dadurch entsteht ein großer Erkenntnispool, der allerdings für die Öffentlichkeit aufgrund seines Umfangs und seiner Komplexität oft unübersichtlich und schwer erschließbar bleibt.

Die Agentur für Erneuerbare Energien hat daher die Plattform „Forschungsradar Energiewende“ geschaffen, um eine Lücke in der Öffentlichkeitsarbeit für die Ergebnisse energiepolitischer Forschung schließen. Ziel ist es, die Fortschritte, Auswirkungen und Herausforderungen bei der Umstellung der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien bekannter zu machen und eine sachlich fundierte, auf aktuellen Erkenntnissen fußende Debatte zu unterstützen.

Das Forschungsradar Energiewende wurde von 2014 bis 2016 gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Von April 2017 bis März 2019 fördert das BMWi das Vorhaben „Metaanalysen zu Schlüsselfragen der Systemtransformation. Projekt zur Reflexion und Kommunikation von Forschungsergebnissen zum Umbau des Energiesystems“. Die im Rahmen dieses Projekts erarbeiteten Metaanalysen und Infografiken werden auf der Forschungsradar-Webseite veröffentlicht. Darüber hinaus werden die im Zuge des Projekts recherchierten Studien in der Forschungsradar-Studiendatenbank erfasst.

Der Themenbereich „Bioenergie“ wurde von 2014 bis 2016 durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bzw. die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) gefördert.

Kontinuierliche Studienerfassung

Der Aufbau der Datenbank ist ein kontinuierlicher Prozess: Publikationen werden fortlaufend erfasst. Aus Kapazitätsgründen können nicht alle Veröffentlichungen aufgenommen oder redaktionell bearbeitet werden. Deshalb beschränkt sich die Auswahl auch auf Studien mit einem Veröffentlichungsdatum ab 2009. Falls wissenschaftliche Arbeiten nicht in der Datenbank berücksichtigt werden, steht das nicht im Zusammenhang mit ihrer Relevanz.

Portalnutzer können Studien gern über das Kontaktformular melden.