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Das Forschungsradar Energiewende

Jedes Jahr entsteht eine Vielzahl von Studien, die sich mit Fragen der Erneuerbaren Energien und der Energiewende beschäftigen. Dabei geht es um die Veränderungen im Energieversorgungssystem, um energiepolitische, wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte. Neben staatlichen Institutionen lassen Nichtregierungsorganisationen, Verbände und Unternehmen Gutachten erarbeiten. Dadurch entsteht ein großer Erkenntnispool, der allerdings für die Öffentlichkeit aufgrund seines Umfangs und seiner Komplexität oft unübersichtlich und schwer erschließbar bleibt.

Die Agentur für Erneuerbare Energien hat daher die Plattform „Forschungsradar Energiewende“ geschaffen, um eine Lücke in der Öffentlichkeitsarbeit für die Ergebnisse energiepolitischer Forschung schließen. Ziel ist es, die Fortschritte, Auswirkungen und Herausforderungen bei der Umstellung der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien bekannter zu machen und eine sachlich fundierte, auf aktuellen Erkenntnissen fußende Debatte zu unterstützen.

Das Forschungsradar Energiewende wurde von 2014 bis 2016 gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Der Themenbereich „Bioenergie“ wurde von 2014 bis 2016 durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bzw. die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) gefördert.

Pflege der Online-Plattform ab 2017

Eine kontinuierliche Pflege und Aktualisierung des Online-Portals erfordert eine entsprechende Finanzierung. Interessenten nehmen gern Kontakt mit der Agentur für Erneuerbare Energien auf.

Logo Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Das AEE-Forschungsradar wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Neu ab 2014 ist die zusätzliche Förderung zur Einbeziehung von Studien mit dem Fokus auf Bioenergie durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bzw. die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR).

Kontinuierliche Studienerfassung

Der Aufbau der Datenbank ist ein kontinuierlicher Prozess: Publikationen werden fortlaufend erfasst. Aus Kapazitätsgründen können nicht alle Veröffentlichungen aufgenommen oder redaktionell bearbeitet werden. Deshalb beschränkt sich die Auswahl auch auf Studien mit einem Veröffentlichungsdatum ab 2009. Falls wissenschaftliche Arbeiten nicht in der Datenbank berücksichtigt werden, steht das nicht im Zusammenhang mit ihrer Relevanz.

Portalnutzer können Studien gern über das Kontaktformular melden.